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HHL Research Report 2014: “HHL is an ideal research partner for social future core topics”

März 07, 2014 Von: prmaximus Kategorie: Umwelt & Technologie Noch keine Kommentare →

HHL Leipzig Graduate School of Management is presenting its research report 2014 (http://www.hhl.de/research-report-2014). In light of the dynamic development of research activities at HHL both in regard to personnel and organization, the report provides an overview of results from the time period under report (2012-2014), and new research projects planned for the future.

Research is tied closely into HHL’s Future Concept innovate125

The new research report is conceptually integrated in the HHL Future Concept. Dean Prof. Dr. Andreas Pinkwart says, “We aim at the education and further education of efficient and responsible entrepreneurial executives for the global economy with our Future Concept innovate125. Excellency in research, teaching and transference is an essential precondition for this. HHL is consistently working on the development of its faculty and the international visibility of its research activities.”

Exchange between branches, as well as inter- and trans-disciplinary networking

HHL responds to the still predominant trend of isolated research in different branches with a stronger exchange between branches as well as closer inter- and trans-disciplinary networking to meet urgent social challenges in the areas of health, energy, sustainability and demography more effectively. Therefore the school has decided for a topic-related group structure and at the same time founded the group-spanning Center for Advanced Studies in Management (CASiM) to be able to do comprehensive economic research.

HHL as a research partner

HHL Dean Prof. Dr. Pinkwart says, HHL is becoming more and more an “ideal research partner for central social future topics such as health, energy, mobility and resource efficiency as well as social and demographic change”. According to Prof. Dr. Pinkwart this success is down to focusing on topics like sustainability and competitiveness, economy and regulation, as well as the integration with central economic areas such as leadership and strategy, financing and accounting, innovation and entrepreneurship.

Increase in the critical mass of research

With the growth of the school HHL increases its critical mass of research, and at the same time intensifies its cooperation with excellent research partners in regional and international research associations. Prof. Dr. Pinkwart comments, “The opportunities of internationalization, diversity and interdisciplinarity resulting from that are used purposefully by the school. The current and planned recruitments for the areas of business psychology, health care and regulatory law support that, as well as the growing number of professors and junior scientists with an international background.”

HHL Leipzig Graduate School of Management is a university-level institution and ranks amongst the leading international business schools. The goal of the most venerable business school in German-speaking Europe is to educate effective, responsible and entrepreneurially minded leaders. HHL stands out for its excellent teaching, its clear research focus, its effective knowledge transfer into practice as well as its outstanding student services. The courses of study include full and part-time Master in Management as well as MBA programs, a Doctoral program and Executive Education. In the Financial Times’ Masters in Management Ranking in 2013 HHL’s full-time M.Sc. Program was ranked number 9 in the world, while the part-time program ranked number 69 worldwide in the Executive MBA Ranking 2013 of the Financial Times. The international media outlet awarded HHL 1st place internationally for its ‘Entrepreneurship’ focus. Just a few months ago, the Stifterverband(Founder’s Association) honored HHL as one of the leading entrepreneurial universities in Germany. HHL is accredited by AACSB International. http://www.hhl.de

Weitere Informationen:

http://www.hhl.de/research-report-2014

HHL gGmbH
Volker Stößel
Jahnallee 59

04109 Leipzig
Deutschland

E-Mail: volker.stoessel@hhl.de
Homepage: http://www.hhl.de
Telefon: 0341-9851-614

Pressekontakt
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Frauen in Führung: Ich bin ich und das ist prima

März 05, 2014 Von: prmaximus Kategorie: Geld & Wirtschaft Noch keine Kommentare →

Frauen in Führung: Ich bin ich und das ist prima Mangelndes Selbstbewusststein, schlechte Selbstdarstellung und fehlendes Durchsetzungsvermögen gelten als häufigste K.O.-Kriterien, warum männliche Arbeitgeber Frauen als ungeeignet für Führungspositionen halten. Zwar darf angesichts bisheriger Forschung bezweifelt werden, dass Männer bessere Führungsqualitäten mitbringen, die Vorurteile gegenüber Frauen finden jedoch auch immer wieder Bestätigung.

Herr Söder, Sie arbeiten als Trainer und Coach und waren früher selbst Geschäftsführer eines Großunternehmens. Welche Ursachen sehen Sie für die Benachteiligung von Frauen bei der Vergabe von Führungspositionen?

Rolf Söder: Vorab: Ich halte Frauen und Männer gleichermaßen für eine Führungsposition geeignet. Führungsqualitäten sind keine Frage des Geschlechts, sondern der Persönlichkeit.

Ursachen für die Benachteiligung von Frauen sehe ich in männlichen und weiblichen Karrieremustern. Während Männer meist einen linearen Aufstieg vollziehen, verbunden mit Jobwechseln, zielorientiertem Hocharbeiten und dabei auch Machtkämpfe nicht scheuen, gehen Frauen meist den sanften Weg. Sie wechseln seltener den Job, verhalten sich zurückhaltend und versuchen mit Ehrlichkeit, Fleiß und Ausdauer zu überzeugen. In Führungspositionen geht es aber nicht um Nettigkeiten, sondern darum, sich Respekt und Gehör zu verschaffen. Diese Fähigkeiten werden naturgemäß Männern zugeschrieben.

Auffällig ist in dem Zusammenhang, dass viele Frauen ihre Karriere nicht aktiv planen und verfolgen. Sie kommen oft zufällig an die Führungsaufgabe oder werden zur Übernahme einer Stelle überredet. Für Unternehmen nicht immer die beste Wahl.

Aber haben sich Frauen nicht schon damit qualifiziert, dass sie in eine Führungsposition befördert wurden?

Rolf Söder: Frauen sind heute bestens ausgebildet, aber das macht noch keine Führungskompetenz. Was oft dazu fehlt, sind Selbstbewusstsein und Authentizität. Gerade wenn Frauen per Zufall in eine Führungsposition rutschen oder – wie in Familienunternehmen – die Nachfolge antreten müssen, fehlte die Zeit, mit den Aufgaben auch in der Persönlichkeit zu wachsen. Sie fühlen sich unsicher, haben Angst vor Entscheidungen und Verantwortung und agieren ziellos und hilfsbedürftig.

Was sind die schlimmsten Fehler, die Frauen machen?

Rolf Söder: Das größte Problem vieler Frauen ist, dass sie von allen gemocht werden wollen. Diese sehr nützliche Kompetenz steht Frauen aber auch oft im Weg. Es geht nicht darum, beliebt zu sein. Frauen in Führungspositionen müssen sich auch Respekt und Gehör verschaffen, damit Unternehmensentscheidungen im Team umgesetzt werden können.

Gerade Männer haben oft ein Ego-Problem, wenn sie eine Frau als Chefin vorgesetzt bekommen. Zwischen Kollegin und Chefin gibt es Zickenkriege, weil die eine der anderen den Posten nicht gönnt. Wenn Frau hier kein Rückgrat zeigt, hat sie es schwer. Es ist also ganz klar eine Sache von Persönlichkeit und Selbstbewusstsein.

Wenn es an Selbstbewusstsein mangelt, verstecken sich viele Frauen hinter ihrer Position, Klamotten und Statussymbolen oder sie kopieren Verhaltensweisen. Heute werden in vielen Ratgebern und Seminaren “männliche Führungsqualitäten” thematisiert und man versucht, diese mit diversen Methoden auf Frauen zu übertragen. Ich halte das für einen Fehler. Frauen gewinnen dadurch vielleicht an männlich wirkendem Selbstbewusstsein, sind dann aber nicht mehr authentisch.

Was können Frauen Ihrer Meinung nach tun?

Rolf Söder: Ich erlebe es immer wieder, dass Frauen nicht wissen, was Tolles in ihnen steckt. Sie machen sich klein, passen sich an und unterdrücken Persönlichkeit und Fähigkeiten. Die eine Frau hat beispielsweise hervorragende rhetorische Fähigkeiten, eine andere kann mit Diplomatie Konflikte lösen und eine weitere sprüht vor Kreativität. Diese individuellen Fähigkeiten gilt es zu entdecken, zur Stärke zu entwickeln und bewusst und gezielt einzusetzen. Das macht für mich den Unterschied zwischen Qualifikation und Führungskompetenz.

Aber nicht nur innere Werte sind wichtig. Warum zwängt sich Frau in den Hosenanzug, trägt weiße Bluse, Perlenkette und eine strenge Haarfrisur? Weil so eine erfolgreiche Karrierefrau aussieht? Wenn Frauen sich nicht mehr hinter einer Fassade verstecken, ihren eigenen Stil in Kleidung, Auftreten und Führung haben und sich dabei wohl fühlen, sind sie selbstbewusst und authentisch. Sie können stolz auf das sein, was sie erreicht haben, zeigen es und werden als eine starke Person wahrgenommen, der man gerne folgt.

Workshop-Reihe “Frauen in Führung”

Eine nachhaltige Führung geschieht über die Persönlichkeit des Führenden. Ist diese wahrnehmbar und präsent, wird der Person vertrauensvoll begegnet und gefolgt. Dazu bietet das MINDMARKETING Institut eine neue Workshop-Reihe für Frauen an, bei der die Teilnehmerinnen ihre persönlichen Fähigkeiten entdecken, diese zur Stärke entwickeln, in den Führungskontext bringen und gezielt oder zurückhaltend einzusetzen lernen. Zur Information und Einführung empfiehlt Rolf Söder den Informationsabend, der in vielen Städten kostenlos angeboten wird.

Mehr Informationen, Termine und Anmeldung:
Telefon: 09355-975125
Webseite: http://www.mindmarketing.de/Info-Abend.html

Gratis E-Book: Was Sie schon immer über Feedback wissen wollten
Download-Link: http://www.mindmarketing.de/feedback-e-book.html

Video über das MINDMARKETING Institut:
http://www.youtube.com/watch?v=WtYHM0rHXI0

Zur Person: Rolf Söder, Jahrgang 1962, ist NLP-Lehrtrainer DVNLP und NLP-Lehrcoach DNLPCV. Er ist Gründer des MINDMARKETING Instituts und ausgebildet in Hypnose und Strukturaufstellungen. Nach seinem Studium zum Dipl. Ingenieur FH arbeitete er fast 20 Jahre im internationalen Umfeld, zuletzt als Geschäftsführer eines Unternehmens mit 2500 Mitarbeitern. Neben seinen Ausbildungstätigkeiten im eigenen Institut arbeitet er als Trainer und Berater für namhafte Unternehmen in Deutschland. 2013 ist sein erstes Buch “Die NLP Practitioner Fibel” im Trainerverlag erschienen und kann über den Buchhandel bestellt werden.

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