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Deutschland: Mehr Handys als Menschen

September 03, 2010 Von: PR-Gateway Kategorie: Gesellschaft & Politik Noch keine Kommentare →

Berlin (wnorg) – Eine regelrechte Handy-Mania ist weltweit zu beobachten. Die Wachstumsraten für Mobilanschlüsse sind in einigen Regionen der Welt außerordentlich hoch. Auch in Deutschland löst das Handy mehr und mehr das Telefonieren über Festnetz ab. Mittlerweile gibt es in Deutschland mehr Mobilfunkverträge als Einwohner. Den größten Zuwachs an Handys aber gibt es auf der anderen Hälfte des Globus.

Die meisten Mobilfunkverträge in der EU gibt es in Deutschland: rund 111 Millionen zum Jahresende 2010. Es folgen Italien (87 Millionen), Großbritannien (81 Millionen), Frankreich (62 Millionen) sowie Spanien (57 Millionen). Zum Vergleich: In Russland sind es voraussichtlich 220 Millionen, in den USA 287 Millionen. In der EU gibt es Ende 2010 voraussichtlich rund 650 Millionen Mobilfunkanschlüsse. Das ist ein Zuwachs von fast 3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Fast ein Drittel nutzt mittlerweile UMTS.

In diesem Jahr wird erstmals die Schwelle von 5 Milliarden Mobilfunkanschlüssen weltweit überschritten. Bis Jahresende soll ihre Zahl von 4,5 Milliarden um 12 Prozent auf 5,1 Milliarden wachsen. Davon nutzen bereits 800 Millionen den schnellen Mobilfunkstandard UMTS, ein Plus von 37 Prozent. 2011 soll es über eine Milliarde UMTS-Anschlüsse geben. Das berichtet der Hightech-Verband BITKOM auf Basis aktueller Daten des European Information Technology Observatory (EITO). Die Zahl der Mobilfunk-Anschlüsse hat sich in den vergangenen fünf Jahren verdoppelt. 2011 soll sie um 10 Prozent auf 5,6 Milliarden weiter steigen. Besonders hoch ist das Wachstum in den Entwicklungs- und Schwellenländern. Nach aktuellen Angaben der UN-Behörde International Telecommuncation Union (ITU) besitzen dort selbst in ländlichen Gegenden über die Hälfte aller Haushalte einen Mobilfunk-Anschluss. Festnetz gibt es nur selten oder gar nicht.

Viel stärker als in Europa und Nordamerika steigt die Mobilfunknutzung in Asien und Südamerika. In China steigt die Zahl der Handy-Anschlüsse in diesem Jahr um fast 13 Prozent auf rund 844 Millionen. Im nächsten Jahr wird die Anzahl um rund ein Zehntel auf dann 930 Millionen wächst. In Indien steigt die Zahl der Anschlüsse in diesem Jahr um 30 Prozent auf 680 Millionen. In Brasilien gibt es zum Jahresende 193 Millionen Anschlüsse, ein Zuwachs von 11 Prozent. Technisch sehr fortschrittlich ist Japan: Dort verwenden heute bereits 96 Prozent aller Mobilfunknutzer UMTS.
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Einkaufen im Internet bedeutet nicht automatisch billige Preise

September 02, 2010 Von: PR-Gateway Kategorie: Freizeit & Lifestyle Noch keine Kommentare →

Verbraucher sollten genau vergleichen

(ddp direct) Eine Reise online buchen, einen Handyvertrag im Internet abschließen oder in einem Online-Shop alle möglichen Produkte bestellen: Immer mehr Menschen kaufen im Netz ein, denn das ist einfach, bequem und günstig. Wirklich immer günstig? Kunden sollten auch beim Einkaufen im Internet die Preise und Angebote genau vergleichen, rät das Verbraucherportal vergleichen.de.

Laut Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) haben im vergangenen Jahr mehr als 34 Millionen Deutsche zwischen 14 und 69 Jahren Waren oder Dienstleistungen im Internet gekauft. “Shopping im Internet gehört für Verbraucher inzwischen zum Alltag” erklärt Henrik Wolter, Experte von vergleichen.de.” Und die jüngere Generation wird diesen Trend noch deutlich verstärken.”

Gleichzeitig warnt Wolter vor einem Irrglauben vieler Internet-Shopper: “Wer im Netz kauft, kauft nicht automatisch billig. Viele Verbraucher vergessen, die Angebote und Preise unterschiedlicher Anbieter effektiv miteinander zu vergleichen und zahlen dadurch mehr, als sie müssten.”

Vergleichsportale schaffen Transparenz

Das Internet bietet zwar optimale Möglichkeiten, die besten Schnäppchen oder die optimal passenden Angebote zu finden, jedoch verzettelt sich so mancher User bei der Suche auf diversen Homepages.

Hier können Vergleichs-Seiten im Netz wie etwa www.vergleichen.de helfen: Kunden können dort von Reisen über Handytarife oder Strompreise bis hin zum klassischen Online-Shopping alle Angebote übersichtlich miteinander vergleichen und tatsächlich sparen.

“Teilweise finden Kunden auf solchen Preisvergleich-Seiten sogar bessere Angebote als bei den Anbietern direkt” ergänzt Henrik Wolter.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:

http://shortpr.com/ogub14

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:

http://www.themenportal.de/vermischtes/einkaufen-im-internet-bedeutet-nicht-automatisch-billige-preise-54148

=== vergleichen.de – besser wissen, einfach sparen! ===

www.vergleichen.de ist DIE große Preisvergleichs-Seite für Handy, Internet, Shopping, Energie oder Reisen und viele Bereiche mehr. vergleichen.de hilft dabei, stets die besten Preise und Angebote zu finden. Die umfangreiche Homepage bietet neben Vergleichsrechnern und Anbieter-Übersichten zahlreiche weitergehende Informationen, Ratgeber und Tipps aus dem großen Fundus der Experten des vergleichen.de-Netzwerks. Zu diesem zählen die Verbraucher-Portale handytarife.de, online-tarife.de, smavel.com, energietarife.com und finanzcheck.com.

Weitere Presseinformationen und Fotos unter: http://www.vergleichen.de/presse

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