Melden Sie sich einfach unter Registrieren als Autor in unserem Artikelverzeichnis an und schreiben Sie einen eigenen Artikel!

→Registrieren←


Umfrage von TNS-Emnid und Deutscher Vermögensberatung (DVAG): Bevölkerung bevorzugt Rente mit 60

September 08, 2010 Von: PR-Gateway Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Weniger als 5 Prozent für Renteneintritt mit 67 Jahren

Frankfurt am Main, 08. September 2010 – Das bevorzugte Rentenalter liegt bei 60 Jahren. Dies zeigt eine aktuelle Studie von TNS Emnid und der Deutschen Vermögensberatung (DVAG). Auf die Frage der DVAG und TNS Emnid, welches Renteneintrittsalter sich die Befragten wünschen, nannten 31,8 Prozent diese Altersgrenze. Ein gutes Viertel (27,4 Prozent) favorisiert die Rente mit 63 Jahren. Und fast ebenso viele (27,2 Prozent) möchten mit 65 in den Ruhestand gehen. Doch nur 4,8 Prozent der Teilnehmer wollen die von der Bundesregierung beschlossene Rente mit 67, so die Umfrageergebnisse der Deutschen Vermögensberatung. Die neue Regelung sieht vor, das Renteneintrittsalter zwischen 2012 und 2029 schrittweise von 65 auf 67 Jahre anzuheben.

Der Grund: Durch die längere Lebenserwartung hat sich auch die Rentenzeit der Menschen in den letzten 30 Jahren deutlich erhöht. Heute sind es häufig 20 Jahre und mehr. Würde das Renteneintrittsalter nicht erhöht oder sogar abgesenkt, müssten Berufstätige stark steigende Beiträge zur gesetzlichen Rente in Kauf nehmen. Hinzu kommt hier die Problematik, dass es immer mehr ältere und weniger junge Menschen gibt.

“Mit Blick auf die demografische Entwicklung wird auch die private Altersvorsorge immer wichtiger”, sagt Prof. Dr. Thomas Dommermuth vom Institut für Vorsorge und Finanzplanung. Dabei gilt: Je früher, desto besser. Das unterstreicht auch die Deutsche Vermögensberatung: “Gerade Berufsanfänger profitieren von umfangreichen staatlichen Fördermaßnahmen. Bei der Riester-Rente beispielsweise gibt es eine maximale Förderung von bis zu 154 Euro im Jahr. Dazu kommt ein einmaliger Bonus von 200 Euro für alle unter 25-Jährigen.” Kompetente Beratung in allen Fragen der privaten Vorsorge bieten professionelle Vermögensberater – die Experten der DVAG sogar honorarfrei und persönlich vor Ort.
Mit ihren über 37.000 haupt- und nebenberuflichen Vermögensberatern betreut die Deutsche Vermögensberatung über 5,4 Millionen Kunden branchenübergreifend rund um die Themen “Vermögen planen – Vermögen sichern – Vermögen mehren.” Der 1975 von Prof. Dr. Reinfried Pohl gegründete Finanzvertrieb erzielte im Geschäftsjahr 2009 Umsatzerlöse in Höhe von rund 1,1 Milliarden Euro und einen Jahresüberschuss von rund 140 Millionen Euro. Aktuelle Informationen und Unternehmensnachrichten finden Sie unter www.dvag-aktuell.de.
Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG)
Sylvia Herbrich
Münchener Str. 1
60329
Frankfurt am Main
presse@dvag.com
069-2384-7608

http://www.dvag-pressemitteilungen.de/

365 Tage nach Abwrackprämie: 200.000 weniger deutsche Autos auf der Straße

September 01, 2010 Von: PR-Gateway Kategorie: Auto & Verkehr Noch keine Kommentare →

Absatzzahlen 2010 teilweise schlechter als vor der Abwrackprämie 2008. Internetvermittler geraten verstärkt in Fokus der Verbraucher

Deutsche Autobauer haben 2010 weniger Autos auf deutschen Straßen als 2009. Die Gewinner der Abwrackprämie 2009 sind die großen Verlierer 2010. Die durchschnittlich im Internet erzielten Neuwagenrabatte stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 2,4 Punkte auf 19,0 Prozent. Drei wesentliche Fakten aus dem MeinAuto.de Neuwagen Markt Report Q3 2010.

Die Abwrackprämie versetzte die Deutschen Mitte 2009 in einen Volkskaufrausch. Ein Jahr danach zieht der führende Neuwagenvermittler MeinAuto.de Bilanz und vergleicht das Ausnahmejahr 2009, das vermeintliche Krisenjahr 2010 und das Jahr 2008. “Der Langzeitvergleich zeigt anschaulich, wie die Abwrackprämie den Markt künstlich verzerrt hat”, sagt MeinAuto.de-Geschäftsführer Alexander Bugge und prognostiziert: “Händler und Hersteller von Fahrzeugen aus tieferpreisigen Segmenten spüren die Auswirkungen der Abwrackprämie 2010 mit voller Wucht. Diesen Bumerangeffekt werden einige Händler nicht überleben”.

Der Neuwagen Markt Report analysiert anhand der offiziellen Statistiken des Kraftfahrt-Bundesamtes und über einer halbe Millionen monatlich getätigten Fahrzeugkonfigurationen auf MeinAuto.de Entwicklungen, Trends, Preise und Rabatte im Internet. Die Ausgabe Q3 2010 behandelt das Thema “Abwrackprämie” und zieht einen 3-Jahresvergleich (2008-2010). Dabei werden insbesondere die Auswirkungen der Abwrackprämie für Hersteller, Händler, Internetvermittler und Verbraucher näher betrachtet. Der 10-seitige Report steht unter www.meinauto.de/presse auch zum Download zur Verfügung.

MeinAuto.de ist der Marktführer unter den Neuwagenvermittlern im Internet. Der Kunde kann im Internet nahezu jedes auf dem deutschen Markt lieferbare Neufahrzeug konfigurieren und erhält direkt einen Endpreis. MeinAuto.de verhandelt mit Partnerhändlern Nachlässe für Neuwagen. Kunden bekommen ihren Neuwagen so zu sehr guten Konditionen, ohne dafür mühsam verhandeln zu müssen. Dabei bietet das Portal neben einem guten Preis-Leistungsverhältnis auch Testberichte- und -Fahrzeugvideos sowie umfangreiche Service- und Beratungsdienstleistung. In einer vom TÜV Saarland durchgeführten Kundenbefragung im Juli 2010 überzeugte MeinAuto.de besonders in den Kategorien Beratungsqualität (Note 1,3), Freundlichkeit (Note 1,2) und Fachkompetenz (Note 1,5). Alle Servicedienstleistungen von MeinAuto.de sind für Verbraucher kostenlos. Der Vermittler wird von den Partnerhändlern bezahlt. Die Händler profitieren von dem zusätzlichen Absatzkanal, erhöhen ihr Absatzvolumen und erreichen so leichter die Ziele der Hersteller.

MeinAuto GmbH
Andreas Partz
Venloer Str. 151-153
50672
Köln
partz@meinauto.de
022129283112

http://www.meinauto.de/presse/