Babyphone: für die Überwachung vom Kinderzimmer nach wie vor unschlagbar
In der heutigen Zeit haben es die Eltern kleiner Kinder erheblich leichter als die früheren Generationen, denn sie können bei der Kindesbeaufsichtigung ein Babyphone zu Hilfe nehmen. Mit einem solchen technischen Hilfsmittel kann man nämlich ruhigen Gewissens das Baby auch mal unbeaufsichtigt lassen, um sich währenddessen anderen Aufgaben im Haushalt zu widmen. Mit einem im Kinderzimmer deponierten Babyphone kann sich die Aufsichtsperson stets sicher sein, dass mit dem Kleinkind alles okay ist, denn anderenfalls – wenn das Baby zu schreien oder zu weinen beginnt – würde man durch die permanente Geräuschübertragung sofort alarmiert werden und könnte unverzüglich entsprechend reagieren. So gesehen unterliegt das Kinderzimmer hierbei einer akustischen Raumüberwachung, die es der betreffenden Aufsichtsperson ermöglicht, nicht ständig bei dem Kind sein zu müssen, jedoch ohne dabei seine Sicherheit aufs Spiel zu setzen. Genau dies ist auch der primäre Zweck, zu dem solch ein Babyphone entwickelt wurde. Trotzdem kann ein Kunde von so einem fürs Kleinkind vorgesehenem Überwachungsgerät dieses auch auf andere Weise verwenden, d.h. sich seiner Funktionalität für andere Zwecke zu bedienen – etwa als eine Abhörwanze, die nun eben etwas groß geraten ist, dafür aber wunderbar harmlos wirkt.
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